[./indexpag.html]
[./02_aktuellespag.html]
[./03_jetzige_orgelpag.html]
[./04_wie_wird_die_orgelpag.html]
[./05_neue_dispositionpag.html]
[./06_spendenmoglichkeitenpag.html]
[./07_archivpag.html]
[./08_impressumpag.html]
U n s e r e e h e m a l i g e O r g e l . . . Das Instrument wurde 1936 ursprünglich als Opus 475 von Späth, Ennetach-Mengen in Wernau St. Erasmus eingebaut. 1983 wurde diese Orgel für den katholischen Kirchenraum des 1980 eingeweihten Ökumenischen Gemeindezentrums durch Peter Paul Köberle, Schwäbisch Gmünd umgebaut. . . . u n d i h r e M ä n g e l Unerwartete Pfeiftöne, Heuler und Aussetzer sind in der Gemeinde schon länger bekannt. Für die Organisten ist eine feierliche Messgestaltung nur noch erschwert möglich: einzelne Pfeifen sprechen nicht mehr an, manche Register sind überhaupt nicht mehr spielbar. Für die Fachleute zeigen sich im Innern Undichtigkeiten durch Risse in den Windladen, Verhärtungen der Bälge und grobe Mängel an Verkabelung und Elektrik, welche zum Teil noch aus der Zeit von 1936 stammen. Durch die unzureichende und ungleichmäßige Windversorgung kommt es so zu unschönen Schwankungen in der Tonansprache. Verstimmungen der Tonhöhe ergeben sich durch die Anordnung der Windladen auf mehreren Etagen infolge der dort vorhandenen unterschiedlichen Temperaturverhältnisse.